In den kommenden Jahren werden zahlreiche geschlossene Fonds vererbt. Was viele Anleger nicht bedenken: Die große Mehrheit der Erben verkauft die geerbten Fondsanteile – oft schnell und meist ohne fundiertes Hintergrundwissen. Dadurch werden Fondsbeteiligungen häufig zu Preisen veräußert, die deutlich unter dem tatsächlichen Marktwert liegen.
Der Erbfall bringt zudem zusätzliche Hürden mit sich. Die Umschreibung auf die Erben und der anschließende Verkaufsprozess verursachen spürbare Kosten. Gleichzeitig ist die Abwicklung komplex, langwierig und stark bürokratisch geprägt. Besonders problematisch wird es, wenn mehrere Erben beteiligt sind: Unterschiedliche Vorstellungen, fehlende Einigkeit und eine noch kompliziertere Bürokratie als bei einem Erben. Diese Konflikte erschweren Entscheidungen, Umschreibung sowie Verkauf und machen das Erbe oft für alle Beteiligten zur Belastung.
All diese Herausforderungen lassen sich vermeiden, wenn geschlossene Fonds bereits zu Lebzeiten und ohne zeitlichen Druck verkauft werden. Ein geordneter Verkauf ermöglicht faire Preise, klare Abläufe und entlastet die Angehörigen erheblich. Wer rechtzeitig handelt, schützt seine Erben vor unnötigem Stress, Kosten und Konflikten – und sorgt dafür, dass das eigene Vermögen bestmöglich gewahrt bleibt.
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